Die Motomaster Bremsbeläge im Shop von Diller Powerparts verteilen sich auf vier Reibmischungen mit jeweils eigenem Einsatzgebiet. Sinter Pro Racing ist für den Originalsattel deiner Offroad-Maschine gedacht und liegt für zehn Fahrzeugmarken bereit, getrennt nach Vorder- und Hinterrad. Sinter Racing, Carbon Racing und Ceramic Racing sind dagegen modellbezogen aufgelegt, nämlich für die KTM 690 SMC R, die Husqvarna 701 Supermoto und die KTM 390 Duke.

Sinter Pro, Sinter, Carbon und Ceramic als Motomaster Bremsbeläge

Die gesinterten Motomaster Bremsbeläge für den Originalsattel sollen laut Produktangabe bei jedem Wetter kräftig verzögern und lange halten. Das passt zu Fahrtagen mit Nebel am Morgen und Staub am Nachmittag. Die Moto Master Bremsbeläge Sinter Pro Racing ersparen dir damit den Wechsel zwischen einer Regen- und einer Trockenmischung.

Falls du neben dem Belag auch eine frische Scheibe oder eine stärkere Pumpe brauchst, liegt das komplette Bremsenprogramm von Motomaster gesammelt auf einer Seite. Neue Motomaster Bremsbeläge kosten dagegen nur einen Bruchteil einer kompletten Anlage. Eine müde Bremse bringen sie trotzdem oft schon spürbar zurück.

Den passenden Motomaster Bremsbelag nach Marke und Achse wählen

Vorn und hinten arbeiten an deinem Motorrad unterschiedliche Sättel, entsprechend weichen auch Form und Größe der Beläge voneinander ab. Unsere Motomaster Bremsbeläge führen wir deshalb strikt getrennt nach Achse. Ein Satz enthält immer beide Beläge für einen Sattel, sodass sie gemeinsam verschleißen und gemeinsam getauscht werden.

Du gibst beim Bestellen Fahrzeugmarke, Modell und Baujahr an. Aus diesen Angaben ergibt sich, welcher Motomaster Bremsbelag in deinen Sattel gehört. Das ist wichtig, weil Hersteller ihre Serienbremsen über die Jahre und je nach Hubraum wechseln. Welche Moto Master Bremsbeläge KTM-Fahrer brauchen, hängt deshalb nicht allein vom Modellnamen ab. Entscheidend ist der Sattel, den KTM im jeweiligen Baujahr verbaut hat, denn die Belagform folgt immer dem Sattel. Bei Husqvarna und Gas Gas sieht es nicht anders aus.

Sobald ein Moto Master Bremssattel den Seriensattel ersetzt hat, richtet sich der Belag nach dem neuen Bauteil. Die Factory-Sättel arbeiten weiter mit den Belägen deines Originalsattels. Für den 4-Kolben-Sattel gibt es dagegen eigene Motomaster Bremsbeläge, die wir als separaten Satz führen.

Carbon Racing für die Vorderbremse von Supermoto-Einzylindern

Am Motard müssen Moto Master Bremsbeläge Supermoto-Tempo vor jeder Kehre abbauen, oft aus deutlich höherer Geschwindigkeit als im Gelände. Vorn stehen an der KTM 690 SMC R und an der Husqvarna 701 Supermoto deshalb zwei Racing-Mischungen zur Wahl, Sinter Racing und Carbon Racing. Beide sind als Ersatz für den Originalbelag ausgelegt, du brauchst also keinen anderen Sattel. Wie stark sich Carbon und Sinter im Fahrgefühl unterscheiden, hängt von Reifen, Gewicht und Fahrstil ab. Deshalb besprechen wir diese Wahl gern persönlich mit dir.

Hinten hast du an allen drei Straßenmodellen die Wahl zwischen Sinter Racing und Ceramic Racing. Beide Sätze passen ebenfalls in den Seriensattel am Heck. Für die 390 Duke führen wir Motomaster Bremsbeläge in Sinter Racing zusätzlich für das Vorderrad. Ist dir der Seriensattel vorn irgendwann zu schwach, gehen die Racing-Kits unter Oversize Kit Supermoto einen Schritt weiter. Die Kits ersetzen auch Scheibe und Sattel und bringen SinterPRO Racing GP mit.

Verschleißgrenze erkennen und Moto Master Bremsbeläge rechtzeitig tauschen

Wie viel Belag ist noch drauf? Die schnellste Antwort liefert ein Blick von oben oder von hinten in den Sattel, wo du die Stärke des Reibmaterials auf der Trägerplatte erkennst. Für Motomaster Bremsbeläge gilt dieselbe Faustregel wie für jeden Belag: Spätestens bei etwa 2 mm Restbelag ist ein Wechsel fällig.

Ein zweites Signal sitzt am Ausgleichsbehälter, am Hinterrad meist direkt neben dem Fußbremshebel. Der Pegel sinkt, je weiter die Moto Master Bremsklötze abgetragen sind, weil die Kolben nachrücken und Flüssigkeit aus dem Behälter ziehen. Füll in diesem Fall nicht einfach nach, sondern prüf zuerst die Beläge.

Im Gelände verschleißen Beläge deutlich schneller als auf Asphalt, weil Sand und Schlamm wie Schleifpaste zwischen Belag und Scheibe wirken. Nach einem Wochenende im Matsch lohnt sich der Blick in den Sattel deshalb auch dann, wenn die Bremse noch gut zieht. Halte passende Motomaster Bremsbeläge für vorn und hinten am besten im Werkzeugkoffer bereit, dann ist ein Wechsel im Fahrerlager mit etwas Übung schnell erledigt.

Wenn beim Bremsen ein metallisches Kratzen zu hören ist, reibt bereits die Trägerplatte auf der Scheibe. Ab diesem Punkt nimmt auch die Scheibe Schaden. Ein neuer Moto Master Bremsbelag allein bringt die Bremse dann nicht mehr in Ordnung, für den Motard bekommst du die passende Scheibe zum Beispiel aus unseren Supermoto Bremsscheiben.

Christian, Fabian und Patrick klären deine Fragen zur Passung

Bleibt eine Frage zur Passung offen, reicht ein Anruf bei unserer Gratis-Beratung oder eine Nachricht an den WhatsApp Teiledienst mit Marke, Modell und Baujahr deiner Maschine. Christian, Fabian und Patrick gleichen diese Angaben mit unserem Sortiment ab und sagen dir, welche Motomaster Bremsbeläge in deinen Sattel gehören. Bei umgebauten Bremsen hilft zusätzlich die Info, welcher Sattel heute montiert ist und ob die Scheibe noch dem Serienmaß entspricht. Steht auf dem Gehäuse ein Herstellername, schick ihn am besten gleich mit.

Da Beläge Verschleißteile sind, lohnt es sich, die Motomaster Bremsbeläge gleich doppelt zu bestellen. So liegt der nächste Satz bereit, sobald die Verschleißgrenze erreicht ist. Einen Fahrtag verlierst du dann wegen abgefahrener Beläge nicht mehr. Wähl deine Fahrzeugmarke aus und sichere dir deinen Belagsatz für die nächste Saison.