Spätes Anbremsen auf der Strecke dank Motomaster Bremsanlage

Im Racing Set stecken deshalb Bauteile, die aufeinander abgestimmt sind:

  • Hauptbremszylinder mit 12 mm
  • rostfreie Stahlflex-Leitung
  • zweiteilige Flame-Scheibe mit 320 mm, schwimmend gelagert
  • 4-Kolben-Sattel aus CNC-Fertigung mit passendem Adapter
  • Belagsatz SinterPRO Racing GP für das Vorderrad
  • Befestigungsmaterial

Offen bleibt nur die Pumpe: Zur Wahl stehen die RMC und die geschmiedete RMC-R, beide laut Produktangabe mit ABE. Die ABE bezieht sich dabei auf die Pumpe, nicht automatisch auf die gesamte Anlage. Falls du statt einer kompletten Motomaster Bremsanlage nur einzelne Beläge oder einen Ersatzhebel brauchst, wirst du im übrigen Programm von Motomaster fündig.

Seriensattel behalten oder auf vier Kolben umsteigen

Solange du vor allem Landstraße fährst, genügt der kleinere Eingriff. Im Street Kit steckt eine schwimmend gelagerte Flame mit 320 mm, deren Außenring aus Edelstahl besteht. Damit dein vorhandener Sattel die größere Scheibe greift, rückt ihn ein schwarz eloxierter Adapter, gefräst aus 6082-Aluminium, nach außen. Gabelholme und Felge bleiben im Originalzustand. Als Einstieg in eine Motomaster Bremsanlage für Asphalt macht das Street Kit den geringeren Montageaufwand.

Das Racing Set geht einen Schritt weiter, denn es ersetzt auch den Sattel durch einen mit vier Kolben. Ist dieser Umstieg ohnehin geplant, lohnt der direkte Weg zur kompletten Moto Master Bremsanlage. Scheibe des Street Kits und Racing-Sattel gehören nämlich nicht zusammen, ein Zwischenschritt würde dich die Scheibe also zweimal kosten.

Welche Ausbaustufe passt, hängt weniger vom Tempo ab als davon, wie viele harte Bremsungen eine Runde verlangt. Für regelmäßige Tage auf der Kartbahn ist die Motomaster Bremsanlage mit Racing-Sattel die passende Wahl, für den Alltag auf Asphalt meist nicht nötig. Schau für die Supermoto-Kits mit größerer Scheibe vorn zusätzlich unter Oversize Kit Supermoto vorbei, dort liegen die Kits für den Motard gebündelt.

Die KTM EXC Motomaster Bremsanlage im Supermoto Umbau

Sobald die Enduro als Motard auf Asphalt verzögern muss, lohnt sich eine KTM EXC Motomaster Bremsanlage. Das Street Kit passt laut Produktangabe an EXC, EXC-F, SX, SX-F und XC-W aller Modelljahre. Bei Husqvarna gilt das für TE, FE, TC und FC ab 2014, bei Gas Gas für EC, EC-F, MC und MC-F ab 2021. Stark Varg und ältere Modelle von Husaberg sind ebenfalls abgedeckt.

Entscheidend ist allerdings der Sattel, der an deiner Gabel sitzt. Je nach Modell, Hubraum und Baujahr kommen ab Werk Teile von Brembo, Braktec oder Magura zum Einsatz. Die zugehörigen Adapter sehen sich zum Verwechseln ähnlich, passen untereinander aber nicht.

Damit die Motomaster Bremsanlage KTM-gerecht sitzt, fragen wir neben Modell und Baujahr auch den verbauten Sattel ab. Eine falsche Angabe an dieser Stelle fällt sonst erst beim Einbau auf.

In der KTM EXC 300 von 2026, die wir nach dem Kauf zur Supermoto aufbauen, arbeitet vorn das Street Kit. Am Hinterrad greift eine Flame die Optik der Vorderachse auf. Wenn dir das nicht reicht, tauscht das Racing Set für KTM zusätzlich Pumpe, Leitung und Sattel.

Mehr Kontrolle am Heck mit der Motomaster Bremsanlage hinten

Wie hältst du steile Abfahrten im Enduro-Gelände unter Kontrolle? Zu einem guten Teil mit dem Fuß. Die Motomaster Bremsanlage hinten setzt dafür auf eine Oversize-Scheibe der Flame-Serie mit 240 mm. Ein eigener Halter liegt genauso bei wie ein Belagsatz in Nitro Sport. Dein vorhandener Sattel bleibt im Einsatz, er sitzt danach nur an einem neuen Halter weiter außen. Ausgelegt ist das Kit auf die Hinterräder von KTM, Husqvarna und Gas Gas.

Möchtest du die hintere Bremse lieber mit der linken Hand bedienen? Dann ergänzt ein Kit aus der Kategorie Lefthandbrake die Anlage um eine zweite Pumpe am Lenker. Ob Scheibe, Halter und Handbremse an deiner Maschine zusammenspielen, klären wir vor der Bestellung mit dir. Ersatzbeläge für eine Motomaster Bremsanlage führen wir modellbezogen auch einzeln, damit du nach einem Rennwochenende nicht das ganze Kit nachkaufen musst.

Weniger Handkraft bei gleicher Verzögerung über die volle Renndistanz

Im Motocross merkst du den Unterschied einer stärkeren Bremse vor allem an den Unterarmen. Je weiter außen die Beläge greifen, desto mehr Bremsmoment entsteht aus derselben Klemmkraft. Für die gleiche Verzögerung musst du also weniger fest ziehen, was sich in der letzten Runde eines Laufs bemerkbar macht.

Im Gelände startet der Weg zur Motomaster Bremsanlage meist am Vorderrad. Das Oversize Kit Motocross setzt dort eine Scheibe mit 270 mm samt eigenem Halter ein, hinten folgt bei Bedarf die 240er.

Schick uns über den WhatsApp Teiledienst ein Foto von Sattel und Gabel deiner Maschine oder nutze die kostenlose Telefonberatung. Wir sagen dir dann, welche Motomaster Bremsanlage zu Baujahr, Sattel und Einsatz passt. Danach legst du dein Set mit den richtigen Angaben direkt in den Warenkorb.